01
Nach Verwendung statt nur nach Farbe sortieren
Trenne beispielsweise Papier, Stoff, Perlen und Werkzeuge. Innerhalb einer Gruppe kannst du nach Format oder Material ordnen. Ein gemischtes Paket ist sinnvoll, wenn der Zusammenhang klar erklärt wird, etwa Papier und passende Kartengrundlagen. Mische keine unbekannten Flüssigkeiten oder andere Materialien bei, deren Kennzeichnung und Zustand du nicht verlässlich angeben kannst.
02
Mengen sinnvoll angeben
Zähle überschaubare Einzelteile und miss größere Stoff- oder Papierstücke. Bei vielen kleinen Resten kannst du ein Gewicht angeben und ausdrücklich sagen, dass es keine vollständige Stückliste ist. Unterscheide ganze Bögen von Zuschnitten und angebrochene Packungen von ungeöffneten. Eine ungefähre Angabe sollte auch als ungefähr gekennzeichnet sein. Nenne Farben und Maße, soweit du sie sicher bestimmen kannst.
03
Zustand und Lagerung sichtbar machen
Fotografiere den gesamten Inhalt ausgebreitet und ergänze Nahaufnahmen. Beschreibe Knicke, Flecken, ausgeblichene Stellen oder fehlende Teile. Wenn du die genaue Zusammensetzung eines Stoffes nicht kennst, schreibe das offen. Alte Herstellerangaben auf einer Verpackung sollten zum tatsächlich enthaltenen Material passen. Eine Verpackung mit falschem Inhalt kann Käufer über Menge oder Eigenschaften täuschen.
04
Paketumfang und Übergabe klar absprechen
Lege fest, ob du das Paket nur komplett abgibst oder einzelne Teile herausnehmen würdest. Nenne eindeutig, ob der Preis für alle abgebildeten Bestandteile gilt. Fotografierte Scheren, Boxen oder Unterlagen gehören nur dazu, wenn du sie ausdrücklich aufführst. Für Versand wiegst du erst das vollständig verpackte Paket und klärst Kosten und Verpackung vor einer Zusage.